and although he had no enthusiasm for Byron’s
philhellenism, he was pleased to write, June 25, 1824,
on hearing of the Englishman’s death: “Der
Todesfall Byrons hat mich uebrigens sehr bewegt.
Es war der einzige Mensch, mit dem ich mich verwandt
fuehlte, und wir moegen uns wohl in manchen Dingen
geglichen haben; scherze nur darueber, soviel Du willst.
Ich las ihn selten seit einigen Jahren; man geht lieber
um mit Menschen, deren Charakter von dem unsrigen
verschieden ist. Ich bin aber mit Byron immer
behaglich umgegangen, wie mit einem voellig gleichen
Spiesskameraden. Mit Shakespeare kann ich gar
nicht behaglich umgehen, ich fuehle nur zu sehr, dass
ich nicht seinesgleichen bin, er ist der allgewaltige
Minister, und ich bin ein blosser Hofrat, und es ist
mir, als ob er mich jeden Augenblick absetzen koennte."[252]
Significant is the allusion in this same letter to
a proposition which the writer seems to have made to
his friend in a previous one: " ... ich darf Dir
Dein Versprechen in Hinsicht des ‘Morgenblattes’
durchaus nicht erlassen. Robert besorgt gern
den Aufsatz. Byron ist jetzt tot, und ein Wort
ueber ihn ist jetzt passend. Vergiss es nicht;
Du thust mir einen sehr grossen Gefallen."[253] We
shall probably not be far astray in assuming that the
“Gefallen” was to have been the advertising
of Heine as the natural successor of Byron in European
literature. Three months later he once more urges
the request: “Auch faende ich es noch immer
angemessen, ja jetzt mehr als je, dass Du Dich ueber
Byron und Komp. vernehmen liessest."[254]
But it was not long before Heine, with an increasing
sense of literary independence, reinforced no doubt
by the reaction of public opinion against Byron, and
influenced also by his friend Immermann’s judgment
in particular,[255] was no longer willing to be considered
a disciple of the English master. Several unmistakable
references betoken this change of heart, for example,
the following from his “Nordsee” III (1826):
“Wahrlich in diesem Augenblicke fuehle ich sehr
lebhaft, dass ich kein Nachbeter, oder, besser gesagt,
Nachfrevler, Byrons bin, mein Blut ist nicht so spleenisch
schwarz, meine Bitterkeit koemmt nur aus den Gallaepfeln
meiner Dinte, und wenn Gift in mir ist, so ist es doch
nur Gegengift, Gegengift wider jene Schlangen, die
im Schutte der alten Dome und Burgen so bedrohlich
lauern."[256] Byron, instead of being regarded as
“kindred spirit” and “cousin,”
is now characterized as a ruthless destroyer of venerable
forms, injuring the most sacred flowers of life with
his melodious poison, or as a mad harlequin who thrusts
the steel into his heart, in order that he may teasingly
bespatter ladies and gentlemen with the black spurting
blood. In remarkable contrast with his former
views, he now writes: “Von allen grossen
Schriftstellern ist Byron just derjenige, dessen Lektuere
mich am unleidigsten beruehrt.”